Depot für Baufinanzierung nutzen – Beratung

Bauherren oder Käufer eine Immobilie setzen häufig die Mittel aus einem Depot ein, um das Haus oder einen Teil davon zu finanzieren. Ob es sinnvoll ist, ein Depot für die Finanzierung einer Immobilie aufzulösen, hängt von der Geldanlage und dem Gewinn ab. Liegt das Geld bereits längere Zeit in dem Depot und hat es bereits einen guten oder sehr guten Gewinn abgeworfen, kann die Anlage ohne Verluste aufgelöst werden. Anders verhält es sich, wenn der Kurs nicht gut steht oder die Kosten für die Führung des Depots den Gewinn stark schmälern. In diesem Fall ist ein günstiger Bankkredit mitunter die bessere Alternative.

Die Experten von IhrHausverkauf.de beraten Sie gern, wenn Sie eine Baufinanzierung planen und noch nicht wissen, welche Strategie für Sie die richtige ist. Wir haben uns auf den Immobilienverkauf in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz spezialisiert und bieten Ihnen eine individuelle Betreuung für den stressfreien Verkauf Ihrer Immobilie. Wir sind online präsent, sodass Sie uns 24 Stunden am Tag erreichen können. Da wir auf das klassische Maklerbüro verzichten, profitieren Sie bei einer Beauftragung von einem attraktiven Kostenvorteil. Auch im Bereich der Baufinanzierung können wir Sie umfassend beraten. Gern stellen wir gemeinsam mit Ihnen eine individuelle, auf Ihren Bedarf zugeschnittene Kostenplanung auf.

Wichtig ist, dass die Baufnanzierung auf einem sicheren Fundament steht. In der Regel werden verschiedene Finanzierungsvarianten miteinander kombiniert. Die Auflösung eines Wertpapierdepots wird dabei als Eigenkapital gerechnet und minimiert die Gesamtsumme, die durch einen oder mehrere Kredite finanziert werden muss.

Wertpapierdepot als Teil des Eigenkapitals

Das Eigenkapital ist ein wichtiger Baustein der Gesamtfinanzierung. Wenn die Kreditbelastung auf einer sicheren Grundlage stehen soll, empfehlen Experten einen Eigenkapitalanteil von 25 % der Gesamtfinanzierung. Das Kapital kann aus einem Depot, von einem Sparbuch oder von anderen Rücklagen stammen. Wenn keine Geldmittel zur Verfügung stehen, ist es möglich, eine Eigenleistung zu erbringen. Auch diese Variante reduziert die Kreditsumme und wird als Eigenkapital angerechnet.

Alternativ besitzen Sie ein Grundstück, auf dem Sie bauen können.
Wenn Sie bereits während der Bauphase oder nach dem Kauf einen Anteil von 25 % an Ihrer Immobilie selbst besitzen, gewinnen Sie eine höhere Finanzierungssicherheit. Bei einer Vollfinanzierung zahlen Sie höhere Raten. Die Gesamtkosten für den Kredit erhöhen sich. Dies wirkt sich auf die Belastung negativ aus. Besitzen Sie Eigenkapital in Form eines Depots, sollten Sie dieses einsetzen, um Ihre Kreditbelastung von Anfang an zu reduzieren.

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Depot für die Baufinanzierung verwenden

Am Anfang einer jeden Baufinanzierung steht die Überlegung, wie sich der benötigte Betrag am besten zusammensetzen kann. Ziel sollte es sein, die monatlichen Raten und damit auch die Gesamtbelastung so gering wie möglich zu halten.

Viele Immobilienkäufer planen über einige Jahre im Voraus. Da die klassischen Zinsen auf Sparbücher und Sparbriefe sehr niedrig sind, weichen viele Sparer auf ein Depot aus. In diesem können Aktien oder Wertpapierfonds zu einem tagesaktuellen Kurs gekauft und wieder verkauft werden. Die Investition in einen lukrativen Fond oder in ein Unternehmen, das sich als Aktiengesellschaft organisiert hat und am Markt erfolgreich ist, bringt eine gute oder sehr gute jährliche Rendite. Für ein Depot fallen auch Kosten an, die sich jedoch durch die Gewinne amortisieren.

Möchten Sie Ihr Depot als Teil der Baufinanzierung einsetzen, bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten. Sie können es ganz oder in Teilen auflösen. Alternativ setzen Sie die Gewinne für eine vorzeitige Ablösung der Kredite ein. Dies empfiehlt sich, wenn das Depot hohe Gewinne abwirft, die durch eine Auflösung verloren gehen würden. Lassen Sie sich von den Experten der IHV beraten und profitieren Sie von einer Baufinanzierung, die exakt auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist.

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Vergleich

Eine Baufinanzierung unterscheidet sich vom klassischen Konsumentenkredit durch die günstigeren Zinsen und die längere Laufzeit. Bei der Finanzierung dient die Immobilie als Sicherheit. Die Schuld wird im Grundbuch eingetragen. Sollten die Raten nicht fristgemäß bedient werden können, hat die Bank das Recht, den Immobilienkredit zu kündigen und die Zwangsvollstreckung zu betreiben. In diesem Fall bekommt sie ihr Geld oder einen großen Teil zurück. Dank dieser hinterlegten Sicherheit hat die Bank die Möglichkeit, für eine Immobilienfinanzierung günstigere Konditionen zu gewähren als bei einem Konsumentenkredit, der ohne die Hinterlegung von Sicherheiten gewährt wird.

Möchten Sie sich über die Möglichkeiten und Einzelheiten der Baufinanzierung informieren, bieten wir Ihnen eine individuelle Beratung an. Als Immobilienmakler haben wir uns auf die Regionen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen spezialisiert. Wir sind online für Sie tätig und rund um die Uhr erreichbar. Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen, stehen wir Ihnen mit einem Paket an Dienstleistungen zur Seite. Da wir auf Filialen verzichten, können wir unseren Kunden sämtliche Dienstleistungen besonders günstig anbieten. Wir kennen uns auf dem Markt aus und bringen die Erfahrungen in unsere Arbeit ein. Sie profitieren von einer individuellen Betreuung und von einem stressfreien Verkauf Ihrer Immobilie. Auch im Bereich der Baufinanzierung unterstützen wir Sie gern bei Ihrer Planung. Erfahren Sie alles zum Thema Vergleich.