Fachwerkhaus – Denkmalschutz, Bauweise & Zeichnung

Fachwerkhaus – Ein Fachwerkhaus ist eine Bauform, die hauptsächlich auf dem Land und vereinzelt in Innenstädten vorzufinden ist. Heutzutage gibt es kaum noch Neubau Immobilien mit dieser Bauform. Aufgrund des rustikalen Charmes gibt es wieder mehr Menschen die sich selber ein Fachwerkhaus bauen. Die Ideen zum Umbauen von alten Fachwerkhäusern gibt es im Netz zu finden. Probleme beim Neubau oder dem Umbau ergeben sich häufig, da die alte Bauweise kompliziert ist. Deshalb empfiehlt es sich vorab eine Zeichnung anzufertigen, damit man ein Gefühl für das Vorhaben bekommt und planen kann wie das Haus von innen und von außen aussehen soll.

Bauweise – Konstruktion, Neubau & Umbau

Ein Fachwerkhaus wird aus den verwendeten Baustoffen definiert. Schwere, rechteckige Holzbalken werden immer sichtbar gelassen und erzeugen die Grundcharakteristika eines Fachwerkhauses. Der Raum zwischen den Balken wird mit einem Gemisch aus Lehm und Stroh gefüllt und mit einem weißen Kalkverputz versehen. Vor Kauf eines solchen Objektes, sollte genau geprüft werden, ob der Käufer wirklich zu solch einer Immobilie passt. Die Instandhaltungskosten sind höher als im Durchschnitt, zu dem besitzen Fachwerkhäuser eine geringe Geschosshöhe und beim Umbau von alten Häusern sollten sie sich genau mit dem Thema Denkmalschutz auseinandersetzen. Viele alte Fachwerkhäuser dürfen nur begrenzt umgebaut werden, da sie unter Denkmalschutz stehen.

Falls sie sich für den genauen Aufbau eines Fachwerkhauses interessieren, haben wir für sie hier einen Beitrag aus dem Ersten rausgesucht der sie umfassend informiert.

Übersicht Fachwerkhaus

  • Vermehrt in ländlichen Gegenden zu finden
  • Charakteristisch: sichtbare, dunkle Holzbalken
  • Weißer Kalkverputz
  • Hohe Instandhaltungskosten
  • Geringe Geschosshöhe
  • Oft unter Denkmalschutz

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