Einfamilienhaus verkaufen – Fakten, Steuern & Kosten

Einfamilienhaus verkaufen – Einfamilienhäuser zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur von einer Familie, einem Paar oder einem allein lebenden Menschen bewohnt werden. Sie haben einen Garten, der sich ebenfalls im Besitz des Eigentümers befindet. Nicht alle Einfamilienhäuser werden von ihren Besitzern bewohnt. Es gibt auch die Möglichkeit, ein Einfamilienhaus mit Garten zu mieten.

Nicht nur in den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz erfreuen sich Einfamilienhäuser als Wohnform einer sehr großen Beliebtheit. Entsprechend groß ist die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Wenn Sie Ihr Einfamilienhaus verkaufen möchten, bieten wir Ihnen eine individuelle Unterstützung, die auf Ihre Bedürfnisse angepasst ist. Nehmen Sie Kontakt mit IHV – Ihr Hausverkauf auf, wenn Sie Ihr Eigenheim stressfrei verkaufen möchten. Unsere Dienstleistungen sind auf den Verkauf von Immobilien in Hessen und Rheinland-Pfalz abgestimmt. Entscheiden Sie sich für eine professionelle Betreuung, deren Umfang Sie sehr bestimmen. Gern stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung und unserer Hilfe zur Seite.

Die Königsklasse des Wohnens

Das Einfamilienhaus wird gern als die Königsklasse bei den Immobilien bezeichnet. Dies gilt vor allem für die frei stehenden Einfamilienhäuser. Diese Wohnform ist sehr individuell. Sie bietet viel Platz und einen großen Garten. Das freistehende Einfamilienhaus ist jedoch gleichzeitig die teuerste Wohnform. Die Preise für die Immobilien sind höher, als wenn Sie sich für den Kauf einer Wohnung entscheiden.

Als Alternative zum frei stehenden Einfamilienhaus gibt es Doppel- und Reihenhäuser. Diese Wohnformen erfreuen sich vor allem im Randbereich großer Städte und in strukturstarken Regionen einer sehr großen Beliebtheit. Die Grundstücke sind etwas kleiner, das sie unter mehreren Parteien aufgeteilt werden. Auch die Wohnfläche ist etwas geringer. Dennoch bieten Doppel- und Reihenhäuser im Vergleich zur Wohnung den Vorteil, dass das Gebäude allein bewohnt wird. Flure, Keller und Eingangsbereiche müssen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

Einfamilienhäuser gelten auch als sehr individuelle Wohnform. Dies gilt vor allem dann, wenn das Einfamilienhaus von einem Architekten anhand der Vorstellungen des künftigen Eigentümers entworfen wird. Die Möglichkeiten der Gestaltung können beim Einfamilienhaus ebenso individuell realisiert werden wie die Größe und die Verwendung der Baumaterialien. Neben den klassischen Varianten aus Stein und Beton kommen Holz oder großflächige Verglasungen zum Einsatz.

Sehr beliebt sind Einfamilienhäuser, die als fertiggestellte Immobilie verkauft werden. Da der Bau eines Hauses eine langwierige Planung erfordert und viel Zeit und Energie kostet, entscheiden sich viele Kunden, die gern in einem Einfamilienhaus leben möchten, für einen Kauf. Dabei erzielen Einfamilienhäuser oftmals einen guten oder sehr guten Kaufpreis. Der Wert der Immobilie ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig und wird vor dem Verkauf mitunter recht aufwendig bestimmt. Letztlich regelt jedoch das Gesetz von Angebot und Nachfrage die Bestimmung des Kaufpreises. Dies bedeutet, dass Sie in der Praxis für ein sanierungsbedürftiges Einfamilienhaus, das sich in einer sehr guten Lage befindet, mehr Geld bekommen können als für ein neuwertiges Objekt ohne Sanierungsbedarf. Sind Sie an einer Bewertung Ihres Einfamilienhauses interessiert, weil Sie einen Verkauf planen, können Sie sich auf MeinHausverkauf.de über Einzelheiten informieren. Bei Fragen verstehen wir uns jederzeit als Ihr kompetenter Ansprechpartner. Als Online-Makler sind wir rund um die Uhr für Sie erreichbar. Wir kennen uns auf dem Immobilienmarkt in Hessen und Rheinland-Pfalz aus und geben unsere Erfahrungen gern an Sie weiter. Kontaktieren Sie die IHV, wenn Sie einen stressfreien und kurzfristigen Verkauf Ihres Einfamilienhauses anstreben und einen kompetenten Partner suchen, der Sie bei allen Phasen des Verkaufs kompetent unterstützt.

Einfamilienhäuser – frei stehend, Doppel- oder Reihenhaus

Unter der Bezeichnung Einfamilienhaus wird zunächst eine Immobilie verstanden, die von Menschen mit familiärer Bindung bewohnt wird. Anders als bei einer Miet- oder Eigentumswohnung gibt es im Einfamilienhaus keine Bereiche, die mit anderen Personen geteilt werden. Eine Ausnahme bilden Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung. Dabei handelt es sich um eine abgeschlossene Wohnung innerhalb des Einfamilienhauses, die über einen eigenen Eingang, eine eigene Küche und ein Badezimmer verfügt. Oftmals werden diese Wohnungen jedoch von Familienmitgliedern wie den Eltern oder Kindern des Eigentümers bewohnt.

Neben dem frei stehenden Einfamilienhaus gibt es Doppelhäuser und Reihenhäuser, die beim Bau oder Kauf preiswerter sind, sich aber dennoch einer sehr großen Beliebtheit erfreuen.

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Das frei stehende Einfamilienhaus

Das frei stehende Einfamilienhaus zeichnet sich durch vier Außenwände aus. Es steht in einigem Abstand zu dem Nachbarn und ist somit die Wohnform mit der größten Freiheit und Individualität. Dies gilt vor allem dann, wenn das Einfamilienhaus auf einem großen Grundstück steht und es in Sicht- oder Hörweite keinen Nachbarn gibt.

Frei stehende Einfamilienhäuser erzielen beim Immobilienverkauf im Vergleich zu anderen Wohnformen sehr hohe Preise. Dies liegt nicht nur in der Individualität der Wohnform begründet. Das frei stehende Einfamilienhaus bietet sehr viele Möglichkeiten, die eigenen Wünsche und Vorstellungen vom Wohnen umzusetzen. Dies gilt vor allem dann, wenn sich das Haus im Besitz des Bewohners befindet.

Die frei stehenden Einfamilienhäuser lassen sich nach ihrer Bauart unterteilen. Wenn Sie ein frei stehendes Einfamilienhaus verkaufen möchten, hat die Bauart einen Einfluss auf die Preisgestaltung. Für ein Architektenhaus können Sie in der Regel einen höheren Kaufpreis verlangen als für ein Fertighaus.

Architektenhaus

Beim Bau eines Architektenhauses können Sie Ihre individuellen Vorstellungen am besten umsetzen. Bringen Sie Ihre Ideen auf ein Papier und beauftragen Sie dann einen Architekten mit einem Entwurf. Sie können nahezu alle Komponenten des Hauses selbst bestimmten. Wählen Sie die Wohnfläche, die Anzahl der Zimmer, die Dachgestaltung und die Baumaterialien. Das Haus wird nach Ihren Vorgaben erbaut. Die Kosten für ein Architektenhaus können doppelt so hoch sein wie bei einem Fertighaus, das Sie aus dem Katalog wählen. Dafür haben Sie jedoch Ihre individuellen Vorstellungen ganz genau umgesetzt.

Massivhaus aus dem Katalog

Es gibt auf dem Markt eine Vielzahl an Firmen, die sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Einfamilienhäusern spezialisiert haben. Sie können ein Modell auswählen und in vielen Fällen individuelle Anpassungen vornehmen. Die Größe der Wohnfläche und die tragenden Wände stehen jedoch fest und können nicht verändert werden.
Die Massivbauweise kann in verschiedenen Varianten umgesetzt werden. Eine hohe Qualität wird mit der traditionellen Stein-auf-Stein-Bauweise erreicht. Alternativ werden fertige Elemente aus Beton verwendet. Diese können die Bauzeit auf wenige Wochen verkürzen.

Einfamilienhäuser in Leichtbauweise

Die Leichtbauweise gilt als preiswerteste und schnellste Form für die Errichtung eines Einfamilienhauses. Es gibt die Häuser in vielen verschiedenen Varianten, und die Preise sind im Vergleich mit den anderen Haustypen sehr günstig. Der Bauherr feiert bereits nach wenigen Tagen Richtfest. Leichtbauhäuser haben eine Standzeit von bis zu 100 Jahren und können im Nachhinein in ihrem Grundriss nicht mehr verändert werden.

Frei stehende Häuser mit Einliegerwohnung

Frei stehende Einfamilienhäuser können mit einer Einliegerwohnung ausgestattet sein. Diese Häuser haben eine größere Grundfläche. Die Einliegerwohnung wird bereits während der Bauphase geplant. Eine nachträgliche Integration der Einliegerwohnung ist möglich, wenn das Haus über eine ausreichende Fläche verfügt.

Einliegerwohnungen können im Dachgeschoss, im Keller oder an einer Giebelseite geplant werden. Wichtig ist, dass sie in sich abgeschlossen sind. Beide Parteien wohnen allein und sind nicht auf die Räumlichkeiten der anderen Partei angewiesen.

Viele Einliegerwohnungen haben einen eigenen Eingang. Dies ist vor allem dann ein notwendiges Ausstattungsmerkmal, wenn die Einliegerwohnung vermietet werden soll. Alternativ kann die Einliegerwohnung auch über einen eigenen Eingang und eine Treppe oder eine weitere Tür erreicht werden.

Die Wohnfläche kann bei einem frei stehenden Einfamilienhaus sehr stark variieren. Kleine eingeschossige Einfamilienhäuser in Bungalowbauweise beginnen bei Wohnflächen von 80 bis 100 Quadratmetern. Die durchschnittliche Wohnfläche beträgt zwischen 120 und 160 Quadratmetern. Architektenhäuser, die von zahlungskräftigen Kunden in Auftrag gegeben werden, können Wohnflächen von mehreren hundert Quadratmetern haben. Hausfirmen bieten ihre Modelle mit Wohnflächen von bis zu 250 Quadratmetern an.

Immobilie verkaufen – Tipps & Tricks

Doppelhäuser

Ein Doppelhaus wird auf einem Grundstück errichtet. Der Besitzer erwirbt an dem Grundstück einen Miteigentumsanteil. Alternativ wird das Grundstück geteilt.

Die beide Hälften eines Doppelhauses sind baugleich. Häufig sind die Wohnräume spiegelverkehrt angeordnet. Die Wohnfläche liegt zwischen 100 und 160 Quadratmetern im Durchschnitt. Doppelhäuser sind häufig mit einem Keller ausgestattet und haben eine Dachform, unter der das Dachgeschoss ausgebaut werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, die Wohnfläche zu erweitern. Der Vorteil gegenüber dem Reihenhaus besteht darin, dass es eine Giebelseite gibt und der Garten nicht nur durch das Wohnzimmer erreicht werden kann, wie dies bei Reihenmittelhäusern der Fall ist. Auch ein größerer Garten ist vorhanden, und eine Garage oder ein Carport können einfacher errichtet werden. Die Baukosten und die Kosten für das Grundstück sind deutlich günstiger. Es ist aber zu berücksichtigen, dass die Nachbarn in einem Doppelhaus in Hörweite nebeneinander leben. Dies gilt insbesondere für Balkone und Terrassen, die bei einem Doppelhaus in der Regel direkt nebeneinander liegen.

Reihenhäuser

Reihenhäuser sind in Bezug auf ihre Bauform mit dem Doppelhaus identisch. Das Grundstück wird unter den Miteigentümern aufgeteilt oder neu vermessen. Dies reduziert die Baukosten für Haus und Grundstück. Die Architektur der Reihenhäuser, die gemeinsam errichtet werden, unterscheidet sich untereinander nicht. Auch hier sind die Außenhäuser häufig spiegelverkehrt, weil dies eine schönere Optik bietet.

Neben dem Problem mit der Nähe zu den Nachbarn kommt beim Reihenhaus die schlechte Erreichbarkeit des Gartens bei den Mittelhäusern hinzu. Der Weg führt durch das Wohnzimmer oder, wenn es möglich ist, um die gesamte Häuserreihe herum. Außerdem gibt es bei den Mittelhäusern zwei Nachbarn in Hörweite.

Keller oder Hauswirtschaftsraum

Die Heizungsanlage, der Boiler für die Warmwasserzubereitung und alle für die Versorgung des Hauses notwendigen Anschlüsse können im Keller oder im Hauswirtschaftsraum installiert werden. Der Keller bringt verschiedene Vorteile. Er vergrößert die zur Verfügung stehende Wohnfläche und bietet viele Möglichkeiten der individuellen Nutzung. Dazu gehören die Erweiterung der Wohnfläche oder die Einrichtung eines Raumes für die Ausübung von Hobbys. Der Keller kann mit einem eigenen Zugang ausgestattet sein und Abstellmöglichkeiten für Fahrräder oder Gartengeräte bieten. Auch die Einrichtung eines Büros ist möglich.

Ein Raum im Keller ist regelmäßig für die Hauswirtschaft vorgesehen. Somit bietet der Keller sehr viele Vorteile.

Der Nachteil ist an den hohen Kosten festzumachen, die der Bau eines Kellers verschlingt. Sehr große Häuser können auch teilunterkellert werden. Dennoch liegen die Mehrkosten gegenüber einer Bodenplatte in der Regel im fünfstelligen Bereich.

Beim Verzicht auf einen Keller muss ein Raum im Erdgeschoss für sämtliche Anschlüsse und die Installation der Heizungsanlage eingerichtet werden. Dies ist ein Nachteil, da weniger Wohnfläche zur Verfügung steht. Dafür sind die Kosten für den Bau des Hauses nicht so hoch.

Beim Wiederverkauf führt der Keller immer die Wertsteigerung eines Hauses herbei. Wenn Sie sich als Bauherr für einen Keller entscheiden, gilt dies definitiv als lohnenswerte finanzielle Investition.

Garage, Carport und Nebengebäude

Einfamilienhäuser werden gern durch einen Carport oder eine Garage für das Abstellen der Fahrzeuge erweitert. Die Nebengebäude können mit Räumen für Gartengeräte oder Fahrräder erweitert werden. Älteren Einfamilienhäusern sind häufig Nebengebäude angeschlossen, die zu früheren Zeiten als Wirtschaftsräume genutzt wurden. Diese Gebäude haben häufig eine sehr gute massive Bausubstanz und können auf vielfältige Weise genutzt werden. Sie erhöhen den Immobilienwert bei einem Verkauf vor allem dann, wenn sie sich in einem guten oder sehr guten sanierten Zustand befinden.

Die Bedeutung des Gartens

Jedem Einfamilienhaus ist ein Garten angeschlossen, der ganz unterschiedlich groß sein kann. Ältere Häuser haben häufig sehr große Gärten. Grund dafür ist, dass die Besitzer Selbstversorger waren und im Garten eigenes Obst und Gemüse angebaut haben. Bei neueren Immobilien sind die Gärten kleiner und pflegeleichter. Dies ist auf eine Veränderung der Lebensstrukturen zurückzuführen. Viele Besitzer von Eigenheimen sind in ihre Arbeit eingebunden und müssen weitere Wege in Kauf nehmen als früher. Ein Garten, der sehr arbeitsintensiv ist, wird nicht mehr gewünscht. Kleine und pflegeleichte Gärten dienen der Erholung und Entspannung. Sie werden mit Rasen oder immergrünen Pflanzen angelegt. Die Bereiche, in denen Obst und Gemüse angebaut wird, sind deutlich kleiner als zu früheren Zeiten.

Im Rahmen des Immobilienverkaufs wirkt sich ein Garten vor allem dann wert steigernd aus, wenn er sehr gut gepflegt und gleichzeitig pflegeleicht ist. Die Größe des Gartens sollte zwischen 600 und 1.500 Quadratmetern liegen, wenn sich eine wert steigernde Komponente ergeben soll.

Kosten beim Verkauf eines Einfamilienhauses

Die Entscheidung für den Verkauf eines Eigenheims ist mit Kosten verbunden, von denen der Käufer jedoch einen großen Anteil trägt. Die Umschreibung im Grundbuch wird in vielen Fällen von beiden Parteien getragen, ebenso die Kosten für den Makler. Kalkulieren Sie diese Posten ein, wenn Sie einen Verkauf Ihrer Immobilie anstreben. Die Grunderwerbsteuer und die Gebühren für die Ausfertigung des Notarvertrages zahlt der Käufer. Steuern fallen auf den Kaufpreis im Grunde nicht an.

Wenn sie das Haus jedoch geerbt haben und vor dem Ablauf von zehn Jahren verkaufen möchten, werden Sie eventuell zur Zahlung von Erbschaftssteuer veranlagt. Die Höhe der Steuer bemisst sich nach Ihrem Verhältnis zum Erblasser und nach Ihrem individuellen Freibetrag. Er verringert sich um den Betrag, den Sie im Rahmen der Erbschaft bereits in Anspruch genommen haben.

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